Ausstellungen 2016

Die Veranstaltung "Zwischen Wildnis und Weltkultur" war ein toller Erfolg!

 

Pressemeldung

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum am 2. März 2016, 19.30 Uhr

Zwischen Wildnis und Weltkultur – ein Abend mit Habicht

 

Ein Habicht, findet die Schriftstellerin Helen Macdonald, fülle ein Haus mit Wildnis, wie Lilien es mit ihrem Duft erfüllten. Die Faszination dieser Wildnis und der Worte der englischen Schriftstellerin erlebten am Mittwochabend, 2. März, über 30 Besucher im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München. Die Agentur Artemis Natur und Kunst PR hatte zu einer Lesung aus Macdonalds Buch „H wie Habicht“ geladen, vorgetragen von der Münchner Übersetzerin des Werks, Dr. Ulrike Kretschmer. Anlass war die Finissage der Ausstellung „Greifvögel“ mit Aquarellen von Katharina Rücker-Weininger. Ein Tüpfelchen auf dem i war die Anwesenheit eines echten Habichts namens Brunhilde und seiner Besitzerin, Falknerin Sylvia Kraus aus Weilheim. So sollte es ein Abend zwischen Wildnis und Weltkultur werden, denn neben der Kunst der Malerei und Literatur ist die Falknerei seit 2014 ein immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO.
In zwei Teilen trug Kretschmer Passagen aus dem Buch „H wie Habicht“ vor, das seit Monaten auf der Spiegel-Bestseller-Liste steht und in allen große Medien besprochen wurde. Kretschmers enge Verbundenheit mit dem Text machte die Lesung dabei ebenso mitreißend wie ihre Sprechausbildung: Die promovierte Philologin ist in ihrer Freizeit unter anderem am Marionettentheater „Kleines Spiel“ tätig und in Stimme und Ausdruck geschult.
Die Pause gehörte den Bildern der Malerin Katharina Rücker-Weininger aus Fuchstal-Seestall am Lech. Sie hatte 2015 im Rahmen ihres Zyklus „wilde Tiere“ auch Porträts von Greifvögeln gemalt, darunter einige des Falkners Wolfgang Schreyer, der in München ebenfalls anwesend war. Dass seine Tiere auf den Bildern sogar von Dritten erkannt wurden, war für die Malerin „das allerhöchste Lob“, wie sie strahlend sagte. Ihre Ausstellung ist noch bis 6. März im Kabinett des Museums zu besichtigen.
Teilen mussten die beiden Vertreter der Kunst die Aufmerksamkeit der Besucher allerdings mit Brunhilde. Das Habicht-Weib, wie es in der Falknersprache heißt, verbrachte zwar die Lesung ruhend unter ihrer Haube. Doch in der Pause durfte sie um sich schauen, und der wilde, wenn auch falknerisch abgetragene Vogel, zog die Gäste magnetisch an. Nicht zuletzt, weil ein Habicht namens „Mabel“ auch die Hauptfigur im vorgetragenen Roman war.
So gelang, was das Motto der Veranstaltung gewesen war: Ein Abend zwischen Wildnis und Weltkultur.
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Informationen zu Katharina Rücker-Weininger finden Sie unter www.ruecker-art.de. Ihre Aquarell-Ausstellung „Greifvögel“ läuft noch bis 6. März 2016 im Kabinett des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums.
Die Philologin Dr. Ulrike Kretschmer arbeitete als Freie Lektorin und Übersetzerin in München und engagiert sich unter anderem als Sprecherin im Marionettentheater „Kleines Spiel“. Durch die Arbeit an „H wie Habicht“ setzte sie sich intensiv mit Greifvögel und Falknerei auseinander.
Informationen zum Deutschen Jagd- und Fischereimuseum finden Sie unter www.jagd-fischerei-museum.de.

 

Das Plakatmotiv

Pressemitteilung

 

Lesung aus dem Roman „H wie Habicht“ von Helen McDonald
Es liest: Übersetzerin Dr. Ulrike Kretschmer
Falkner Wolfgang Schreyer aus Unterschleißheim wird mit einem Greifvogel anwesend sein.
Die Lesung findet statt zur Finissage der Ausstellung „Greifvögel“ von Katharina Rücker-Weininger. Die Künstlerin führt an diesem Abend selbst durch ihre Ausstellung.
2. März 2016, 19.30 Uhr
Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München
Eintritt: 5 Euro.
Wir bitten um Kartenreservierung unter: kontakt@artemis-pr.de 
Informationen zu Katharina Rücker-Weininger finden Sie unter www.ruecker-art.de. Ihre Aquarell-Ausstellung „Greifvögel“ läuft noch bis 6. März 2016 im Kabinett des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums.
Die Philologin Dr. Ulrike Kretschmer arbeitete als Freie Lektorin und Übersetzerin in München und engagiert sich unter anderem als Sprecherin im Marionettentheater „Kleines Spiel“. Durch die Arbeit an „H wie Habicht“ setzte sie sich intensiv mit Greifvögel und Falknerei auseinander.

 

"Am 2. Dezember 2015 eröffnet die Ausstellung Greifvögel der Malerin und Illustratorin Katharina   Rücker-Weininger im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München, Neuhauser Straße 2. Das Museum zeigt mit den Portraits stolzer Raubvögel einen spektakulären Ausschnitt aus ihren Zyklen wilder Tiere. Der Großteil der Bilder in dieser Ausstellung wird erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.

Katharina Rücker-Weininger, Jahrgang 1965, ist eine begnadete Porträtistin. Ihre Aquarelle bestechen durch absolute Naturtreue und überwältigende Ausdruckskraft. Sie fängt jedoch nicht nur das Äußere faszinierend detailgetreu ein sondern es gelingt ihr, das Wesen eines jeden Individuums auf dem Papier spürbar zu machen. Ihre Werke wurden bereits in rund 50 internationalen Ausstellungen präsentiert, ihre Illustrationen bereichern zahlreiche Bücher.

Als Vorbereitung auf die Bilder zur Greifvögel-Ausstellung hatte die Künstlerin die einmalige Gelegenheit die Vögel des renommierten Falkners Wolfgang Schreyer zu beobachten. So nahm sie den Ausdruck eines jeden Vogels in sich auf und malte ihn dann in ein für sie stimmiges Umfeld. Es entstanden Bilder von fast magischem Realismus, intime Einblicke in das Leben der stolzen, einzelgängerischen Vögel. Man sieht darauf unter anderem Steinadler in phantastisch zerklüfteten Bergwelten oder eine schon fast surreal anmutende Begegnung von Falke und Maus.

Die Tatsache, daß diese Greife in der Obhut von Menschen gehalten werden, hat es der Künstlerin ermöglicht, wilde und scheueTiere ganz nah zu betrachten und naturgetreu zu malen. In ihren Bildern löst sie aber die Fußfesseln wieder und lässt sie fliegen. Sie malt sie hinaus in die Natur, wild und frei. In diesen Bildern ist die tiefe Überzeugung zu spüren, daß wilde Tiere und unberührte Natur kostbar und schützenswert sind."

 

(Vivienne Klimke – www.artemis-pr.de)

22. Mai 2016
 
Ich werde am 22. Mai 2016 in den Oliveira Stables, Waal, in einer kleinen Ausstellung anlässlich der 1. öffentlichen Morgenarbeit einige meiner Bilder zeigen, natürlich Pferde, aber auch Hunde und wilde Tiere!

Ich bin Katharina Rücker-Weininger – Illustratorin, Portraitmalerin und Graphikerin. Herzlich willkommen in meinem Portfolio! Ich freue mich auf Ihre Anfrage: KONTAKT

Mehr über meine Malerei erfahren Sie im INTERVIEW und unter AKTUELLES

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